ich bin gerade dabei, einen wichtigen Entlassungsbericht aus T2med in die ePA einzustellen. Wenn ich den eingescannten Bericht auf die Festplatte herunterlade, handelt es sich um eine Datei Größe von 2,1 MB.
Es kommt, nach entsprechender Wartezeit, folgende Fehlermeldung: Das Dokument Pipapo konnte nicht eingestellt werden. Grund: Das Dokument Pipapo ist zu groß. Zulässig sind bis zu 25 MiB.
Wie kann das sein?
Es handelt sich um einen 9 seitigen Entlassungsbericht aus dem KH, den ich für nicht unwichtig halte. Langsam vergeht mir die Lust, im Interesse der Patienten als Hausarzt die ePA aufzufüllen. (Normalerweise hätte das KH den Brief in die ePA einstellen sollen).
Zitat von EdewolfRV im Beitrag #1Langsam vergeht mir die Lust, im Interesse der Patienten als Hausarzt die ePA aufzufüllen. (Normalerweise hätte das KH den Brief in die ePA einstellen sollen).
Zitat von EdewolfRV im Beitrag #1Langsam vergeht mir die Lust, im Interesse der Patienten als Hausarzt die ePA aufzufüllen. (Normalerweise hätte das KH den Brief in die ePA einstellen sollen).
Kann ich gut nachvollziehen-das sind alles diese ständig neuen und mehr werdenden Spielwiesen nach Feierabend - wir spielen da Big Beta für die Welt - und wir Behandler an der Front sind die, die zwischen den Stühlen sitzen- einerseits dem Patient eine neue an sich ja eigentlich als hilfreich gedachte neue Option nicht verweigern zu wollen ----und letztlich neben der Praxis eigentlich keine Zeit zu haben, hier für jeden solchen Fall Fehlersuche zu machen , der eigentlich flutschen sollte und gut ist. Wir arbeiten hier immer noch in der TI und grad wieder beim Thema ePA mit nicht ausreichend gestesteten Systemverbünden, denen meiner Meinung noch an vielen Stellen erheblich die Resilienz fehlt , um wirklich praxistauglich und geeignet für Echtzeit/Produktiv zu sein.
Unabhängig davon:
Da das mit epA ja immer mal zwischendrin mein Sudoku ist-um es schön zu reden, dass Fehlersuche wie diese nach Feierabend spaß macht und es nichts schöneres gibt;-) soll ich/ wollen wir bißchen trotzdem für die Welt nochmal rumtesten /rumprobieren?
Folgende Fragen tun sich mir spontan auf: Scanformat ist .pdf? Ist das nur bei speziell diesem Dokument in dieser Größe oder auch bei jedem anderen PDF mit ähnlicher Größenordnung? Ich hab hier grad mal 6 MB.pdf was hochgeladen, das hat funktioniert. Wie verhalten sich andere PDFs von den Scans- sonst geht das immer , nur da nicht? Was ist,w enn Sie ein PDF z.B. Werbebroschüre gleicherG röße hochladen- kommt der Fehler dann auch?
Ansonsten- wenn Sie das Dokument vielleicht pseudonymisiert kriegen - z.B. nochmal eine Kopie scannen und die DSGVO relevanten schwärzen ,- ich biete auch gern an das Dokument mal hier in meine Test-ePA hochzuladen...
Haben Sie ggf. eine Mitarbeiter -ePA möglichst eines anderen Anbieters und können testen, ob es ggf. da geht ?
Das Ding ist ja, erstmal die Ebene wo es hängt einzugrenzen: Ist das der epA Anbieter und diese Meldung kommt bereits aus der VAU und T2Med reicht sie weiter? ist das das PVS, was den Upload mit diesem komischen Fehler kommentiert , noch bevor das Dokument in der VAU angekommen ist? Ist es nur dieses Dokument , warum auch immer - ggf. ist es eigentlich nicht die Größe sondern anderer MetaParameter und der Fehler ist mal wieder sch.... formuliert ? Ist es das Format + Größe, was nicht geht? usw.