Gelegentlich bekome ich von n. H. D. T. i. a. G. die Frage, ob man nicht komplett auf Linux wechseln könnte. Eine Frage die mich seit Windows 10 bewegt. Es fängt schon bei Hardwaresupport gewisser Röntgensensoren sowie OPG's an.
Aber wie ist das beim KIM-Clientmodul? Sehe ich richtig, dass das T-KIM-Clientmodul der Telekom nur auf Windows Server läuft? Gibt es KIM-Clientmodul Anbieter die auch Linux supporten und wenn ja welches Packagesystem (rpm, deb, tar.gz, ...).
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„Wir brauchen Regierungen, die sich des Schadens für Zivilpersonen bewusst sind, der aus dem Anhäufen und Ausnutzen solcher Software-Sicherheitsprobleme entsteht“– Brad Smith, Microsoft, </Ironie>
Telekom KIM-Client läuft nicht nur auf Windows Server, sondern auch auf den Windows-Pro-Versionen (siehe KIM-Handbuch Telekom).
Was Linux betrifft, sollte es aber auch etwas geben. Evtl. mal beim Support nachfragen (kim-support@telekom.de). Vor ein paar Jahren hatte ich dazu schon einmal etwas geschrieben (siehe KIM von der Telekom - Windows-Server. Damals ging es um das Thema Windows-Server.
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Zitat von TG14 im Beitrag #2Telekom KIM-Client läuft nicht nur auf Windows Server, sondern auch auf den Windows-Pro-Versionen (siehe KIM-Handbuch Telekom).
Was Linux betrifft, sollte es aber auch etwas geben. Evtl. mal beim Support nachfragen (kim-support@telekom.de). Vor ein paar Jahren hatte ich dazu schon einmal etwas geschrieben (siehe KIM von der Telekom - Windows-Server. Damals ging es um das Thema Windows-Server.
Gedanklich war ich auch bei Windows Pro, gerade weil eine Praxis auf Windows Server verzichtet und sogar beim Server auf Windows 10 Pro zurückgreift. Da aber DBSWIN wie in meinem dbswin-thread nicht auf windows 10 laufen will (kann sein, dass auch etwas falsch gemacht habe) spielt für uns Windows Pro als Serverbetriebssystem bzw. als OS für das KIM-Clientmodul keine Option.
So oder so müssen wir uns vom altbackenen DBSWIN trennen. Es ist fast schon fahrlässig damit zu arbeiten.
Hier die Antwort vom Telekom-Support (kann sein, dass da für spezielle Kunden tatsächlich ein KIM-Clientmodul für Linux existiert und ich einen ahnungslosen Supportmitarbeiter erwischt hatte).
Zitatvielen Dank für Ihre Nachricht.
Das KIM Clientmodul bieten wir nicht für Linux an, die Nutzung/Konfiguration ist nur über Windows möglich.
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wir verwenden das KIM Clientmodul von akquinet. Das läuft unter Linux sehr gut und ist ein .deb. Läuft unter Ubuntu 20.04.x LTS Server
Grüße
Daniel
Dass akquinet und ggf. Arvato ein linux-kompatibles KIM-Clientmodul anbieten, finde ich gut. Mir ist deren Alleinstellungsmerkmal schon damals aufgefallen parallel zum Gedanken, wie es mit Windows Server weitergeht. Laut Microsoft und von Microsoft zertifizierten ITlern soll alles in die Cloud.
Was mich in der Konstellation interessiert ist, wie, je nach Betrieb, die Praxissoftware läuft. Würde die Telekom jemals ein linux-kompatibles KIM-Clientmodul bereitstellen, und würde ich charly in der VM bspw. über Proxmox (nutzt Linux soweit ich weiß, jedenfalls wird Proxmos von vielen ITlern in den höchsten Tönen gelobt, so sehr, dass solutios Weg über Hyper-V auf Windows Server 2025 als absurd abgestempelt wird, Riesendiskussion) und gäbe es eine Röntgensoftware, die auch über einen Docker-Container oder sogar nativ auf Linux läuft, wie soll ich das dann unter einem Hut bringen? Auf Windows Server 2022 war alles erstaunlich einfach.
Wie ist das bei ihnen mit Ubuntu 20.04.x LTS Server? Wie läuft die PVS da und gibt es auch andere Software?
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