Eine Patientin bittet die Ambulanz, ihr ihr Blutbild per E-Mail zuzusenden oder es in ihre elektronische Patientenakte hochzuladen. Die Ambulanz lehnt es mit Bezug auf den Datenschutz ab, Befunde per E-Mail zuzusenden. Das Dokument befindet sich aber auch nicht in der elektronischen Patientenakte.
Treffender wäre der Titel "anekdotischer Erlebnisbericht zur ePA aus dem Krankenhaus- bzw. Ambulanzalltag". Trotzdem keine explizite Frage gestellt wurde, beiße ich an und liefere meine Einschätzung zu dem Satz: "Die Ambulanz lehnt es mit Bezug auf den Datenschutz ab, Befunde per E-Mail zuzusenden.": Das ist aus Datenschutz- und -sicherheitssicht völlig i.O. Ohne garantierte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sollte man auf diesen improvisierten Datenübertragungsweg verzichten. Zur Bespielung der ePA ist auch eine Ambulanz laut Gesetzgeber verpflichtet. Vgl. u.a. § 341 ff. SGB V. Meist scheitert das aber an Dingen wie der technischen Umsetzung bzw. der organisatorischen Durchdringung des Themas (aka komplettes Desinteresse im Krankenhaus- o. Ambulanzalltag aus Gründen - vgl. z.B. den Bericht des gegenüber der TI grundsätzlich skeptisch eingestellten Herrn Günter Borns: Link). Was wurde denn der Patientin auf ihre Bitte hin, dass alles in die ePA hochzuladen mitgeteilt?
Und warum konnte die eAkte nicht genutzt werden: z.B. weil: Facharzt die epA mit seinem Praxisverwaltungssystem nicht öffnen und bespielen konnte? Hausarzt die epA mit seinem PVS nicht öffnen/abrufen konnte? Patient die ePA verweigert hat und diese nicht vorliegt? die Telemathematik allgemein grad den Tag eine STörung hatte? das Internet beim Facharzt oder Hausarzt nicht ging? Sonstiges?
Praxen und Einrichtungen könnten ihre Dokumente per Business RCS an die Patienten senden und die Patienten können selbst ihre elektronische Patientenakte pflegen. Einen Befund elektronisch an den Patienten zu übergeben, sollte nicht mehr Mühe machen, als eine E-Mail zu versenden oder einen Ausdruck anzufertigen. Praxen und Einrichtungen könnten ihre PDF-Dokumente signieren, sodass ePA-Apps die Dokumente, übersichtlich nach Urheber sortiert, darstellen können. Gesetze, Vorschriften und Honorierung könnten technologieoffen werden.
Soll vermutlich eine Art Troll-Thread sein / werden.
Nicht nachvollziehbar, was der TE hier überhaupt diskutieren will, da er nichtmal auf die Antworten und Nachfragen eingeht, die hier trotz seines sehr seltsamen Stils ja freundlicherweise noch versucht haben, das Ganze mit Sinn zu füllen.
PVS können Dokumente ausdrucken. PVS können Dokumente als PDF/A per Business RCS versenden. PVS können Dokumente als signierte PDF/A per Business RCS versenden.
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„Wir brauchen Regierungen, die sich des Schadens für Zivilpersonen bewusst sind, der aus dem Anhäufen und Ausnutzen solcher Software-Sicherheitsprobleme entsteht“– Brad Smith, Microsoft, </Ironie>