2030 ist Schluss für Einboxkonnektoren, die schon jetzt zu Unrecht schlecht geredet werden. Für das TI-Gateway (Konnektor-VM) wird ein VPN-Router verpflichtend, z. B. Fortinet 40f. Ich frage mich, ob man nicht auch andere VPN-Router (der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt), anstelle eines vorgegebenen einsetzen darf.
Ein Herantasten an potentiellen Lösungswegen würde mir reichen.
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„Wir brauchen Regierungen, die sich des Schadens für Zivilpersonen bewusst sind, der aus dem Anhäufen und Ausnutzen solcher Software-Sicherheitsprobleme entsteht“– Brad Smith, Microsoft, </Ironie>
Ich glaube für Einzelpraxen wird ein Software-VPN, vorzugsweise auf dem SOHO-On-Prem-Server reichen, so wie ich bspw. TI-Connect in seiner kleinsten Version (TI-Connect Smart XS) verstehe. Ich werde mich da noch schlau drüber machen.
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Die Fortinet 40f wird als vorkonfigurierte Blackbox ausgeliefert, zu der wohl nichtmal der DVO Zugangsdaten hat. Gegen etwas anderes, eigenes austauschen: Man bekommt ein müdes Lächeln. Wenn die Praxis mehr als einen Computer hat, würde ich von Software-Lösungen abraten, das ist konzeptionell einfach nicht so toll. Funktionieren tut es natürlich grundsätzlich, die meisten TI-Provider installieren schlicht einen Wireguard-Client.
Besonders abenteuerlich ist Visionmaxx, die installieren ernsthaft eine virtualisierte Firewall Appliance auf Basis von HyperV. Hat natürlich den Vorteil, dass hier nicht unmittelbar Hardware kaputt gehen kann, aber wer nicht ohnehin einen HyperV-Server betreibt, der sollte hier eher Abstand halten.
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