wir hatten vor einiger Zeit eine Präsentation bzgl. eines TI-Gateways. Bestehen bei den anderen KHS im Forum hier auch solche Bestrebungen? Habt Ihr schon Erfahrungen? Welcher Weg wird bei auch angestrebt? Highspeed-Konnektor (HSK) im eigenen Haus oder TI-Gateway eines Providers?
also ich bin zwar nur kleine Zahnarztpraxis, aber hatte mal HIER in der TI Community auch schon eine Diskussion allgemein zu dem Thema angestoßen- weil wir auch z.B. CGM vor diese Frage aktiv gestellt wurden vor einigen Monaten- vielleicht sind hier auch noch Anregungen für Ihren Austausch mit dabei:
Hallo besten DANK für deine Antwort. Deinen Beitrag hatte ich schon gesehen. Mich wundert das eine "kleine" Zahnarzt Praxis an das Thema heran geführt wurde. So wie ich das ganze verstanden habe, sind Highspeed-Konnektoren erst ab 300 Kartenlesern sinnvoll. Wobei ich davon ausgehen das niemand selber einen "Highspeed-Konnektor" aufbaut, sondern eher ein TI-Gateway eines Providers nutzt.
Zitat von gfaust im Beitrag #3So wie ich das ganze verstanden habe, sind Highspeed-Konnektoren erst ab 300 Kartenlesern sinnvoll.
Was? Neee, oder? Soweit ich weiß, lässt sich das quasi beliebig auch auf normalgroße Umgebungen aufteilen. Das ist ja der Reiz am Highspeed-Konnektor (HSK), also dass man die Infrastruktur nur ein paar Male aber dafür richtig groß bereithalten muss, damit aber dann eine Vielzahl an Clients managen kann.
HSK sollen nur im KH oder RZ zum Einsatz kommen. Praxen können sich eine virt. Instanz des HSK in einem RZ sozusagen kaufen. Diese RZ Lösungen für Arztpraxen sind nicht gut da dann nochmehr zentral und nicht dezentral gearbeitet wird; wie man bei den normalen TI-Anwendungen sieht ist eine Redundanz von der gematik nicht bedacht wurden. Kriegstauglich ist das alles nicht - ich will mich jetzt aber mit Experten der Bundeswehr zusammensetzen und dann wird alles gut!